Lindenhonig hat einen Ruf — und der ist verdient. Wer einmal echten Lindenhonig aus einer guten Ernte probiert hat weiß warum er seit Jahrhunderten zu den begehrtesten Honigsorten Europas gehört. Frisch, leicht minzig, mit einem langen angenehmen Nachklang.
Wann und wo blüht die Linde?
Die Linde blüht im Juni und Juli — je nach Gegend und Wetterlage nur zwei bis drei Wochen. In dieser Zeit ist der Duft blühender Linden unverkennbar. Die Bienen sind während der Lindenblüte kaum zu bremsen — der Nektar ist reichhaltig und die Bäume oft so groß dass ein einziger Baum Hunderte von Bienen gleichzeitig beschäftigt. Unser Lindenhonig kommt aus Deutschland wo alte Lindenbestände in Parks und entlang von Alleen für eine besonders aromatische Ernte sorgen.
Was macht ihn so besonders?
Das frische, leicht minzige Aroma ist unverwechselbar — es kommt von den ätherischen Ölen der Lindenblüte. Die Farbe ist hellgold bis bernstein, die Konsistenz anfangs flüssig und später cremig-fest. Lindenhonig kristallisiert mittelschnell — nach einigen Wochen wird er fester, bleibt aber streichfähig.
Wer ihn direkt aus dem Glas nimmt merkt sofort den Unterschied zu milderen Sorten. Er hat Präsenz ohne zu dominieren.
Wozu passt Lindenhonig?
Im Kräutertee ist er zuhause — Kamille, Pfefferminze, Melisse. Auf Weißbrot mit Butter. Zu mildem Käse wie Brie oder Camembert. Wer ihn in der Küche einsetzt greift gerne zu Lindenhonig für Salatdressings mit einem frischen Zitronenanteil — die Kombination funktioniert sehr gut.
Pur vom Löffel ist er für viele der erste Honig den sie wirklich mögen. Nicht zu stark, nicht zu mild — einfach rund.
Noch ein Hinweis: Lindenhonig ist ein echter Saisonspezialist. Wenn die Lindenblüte durch schlechtes Wetter ausfällt gibt es schlicht keinen — kein Ersatz, keine Alternative. Gute Lindenjahre sind in der Imkerei etwas Besonderes.
Unseren Lindenhonig aus Deutschland — 1,5 kg, naturbelassen, nicht fein gefiltert — gibt es solange der Vorrat reicht. Jetzt bestellen.

